Projekte

Projekt Modora (B) – Kathleen Kinzel und Annabelle Obrikatis

Im Sommersemester 2026 beschäftigten sich die Studierenden mit der im Masterplan Schlosspark 2045 ausgewiesenen Kulturzone / Barocken Nordzone. Der Fokus lag dabei auf kleinen, adaptiven Bauwerken, Strukturen und Systemen, die kulturelle Nutzung ermöglichen und gleichzeitig flexibel, nachhaltig und niedrig-schwellig zugänglich sind. Ein wesentlicher Bestandteil der Lehrveranstaltung war daher der Austausch mit lokalen Akteur:innen. Seit März 2026 führten die Studierenden Recherchen, Analysen und Gespräche vor Ort durch. Daraus wurden mehrere Entwicklungsszenarien abgeleitet, anhand derer Teams aus zwei bis drei Studierenden unterschiedliche Entwürfe ausarbeiteten.

Temporär (A)
Die Kulturzone wird als vollständig mobiles und rückbaubares System gedacht. Alle Elemente können flexibel aufgebaut, transportiert und an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden, wodurch der Park nahezu unverändert bleibt.

Kompakt (B)
Ein kompakter Kulturort schafft Raum für kleinere Veranstaltungen und alltägliche Nutzungen. Eine dauerhafte Grundinfrastruktur bildet die Basis für Märkte, Workshops, Lesungen, Yoga oder kleine Konzerte.

Erweitert (C)
Die Kulturzone wächst bei größeren Veranstaltungen über die Kernzone hinaus. Durch modulare Erweiterungen können kleine Formate zu Festivals, Märkten oder größeren Events skaliert werden.

Gesamt (D)
Die Kulturzone wird als ganzjährig nutzbarer Kulturcampus gedacht, der Barocke Nordzone, große Wiese und Orangerie miteinander verknüpft und langfristig unterschiedliche kulturelle Nutzungen zusammenführt.

Projekt Kultur als System (A)- María Gallego Torres, Tjasa Soos und Benedikt Seifert

Projekt Zusammenfluss (C) – Sarah Fritz und Fabio Fornezzi