Ausstellung – Design for Adaptation 1

Ausstellungseröffnung © Marlon Spellak
Die Abschlussausstellung fand Ende Juni im Rahmen des Steyrer Stadtfests bzw. des Grünland Festivals in der Kulturzone im Schlosspark Steyr statt. Architekturstudierende der TU Wien präsentierten dort die Ergebnisse der Lehrveranstaltung Design for Adaptation 1 und gaben Einblicke in ihre Entwürfe für die zukünftige kulturelle Nutzung der Kulturzone.
Im Laufe des Sommersemesters 2026 hatten sich die Studierenden mit der im Masterplan Schlosspark 2045 ausgewiesenen „Kulturzone / Barocken Nordzone“ beschäftigt. Aufbauend auf Recherchen, Analysen und Befragungen entwickelten Teams aus jeweils zwei bis drei Studierenden unterschiedliche Zukunftsszenarien und räumliche Konzepte für kleine bauliche Strukturen und vielfältige kulturelle Nutzungen innerhalb der Kulturzone.
Die Ausstellung bot die Möglichkeit, diese Arbeiten direkt vor Ort kennenzulernen, mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen und gemeinsam über Potenziale und mögliche Zukunftsperspektiven der Kulturzone im Schlosspark Steyr nachzudenken. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich die Projekte anzusehen, Fragen zu stellen und den Semesterabschluss gemeinsam mit den Studierenden zu feiern.
Die Ausstellung bleibt über den Sommer im Schlosspark Steyr zu sehen – wir freuen uns über alle, die noch vorbeikommen und einen Blick auf die Projekte werfen.
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Auftaktveranstaltung Kulturzone Schlosspark

Besichtigung Schlosspark © Marlon Spellak
Der Kick-off fand Ende März im Schlosspark und im Museum Arbeitswelt in Steyr statt und bot die Möglichkeit, Studierende und Kulturschaffende miteinander zu vernetzen sowie erste Ideen für die zukünftige Entwicklung der Kulturzone im Schlosspark auszutauschen.
Den Auftakt bildete eine gemeinsame Begehung des Schlossparks, bei der insbesondere die aktuellen Entwicklungen und Umsetzungen des Masterplans 2045 vorgestellt wurden. Im Anschluss trafen wir uns im Museum Arbeitswelt, wo zunächst Prof. Michael Hensel ausgewählte Projekte präsentierte und Einblicke in bereits gemeinsam mit Studierenden realisierte Arbeiten gab. Danach stellte Stefanie Tischberger die Fakultät sowie das Lehrveranstaltungsthema vor. Die Studierenden Sarah Fritz, Marlon Spallek und Leander Höltershinken präsentierten erste Ergebnisse der bereits laufenden Analysephase – darunter Kontextanalysen, Bürger:innenbefragungen, typologische Untersuchungen sowie erste Feldarbeiten.
Für den weiteren Austausch kamen Studierende und Kulturschaffende anschließend in kleineren Gruppen zusammen. Dabei wurden Erfahrungen, Erwartungen und mögliche Perspektiven für die zukünftige Nutzung der Kulturzone diskutiert und erste Ideen für die weitere Entwurfsphase gesammelt.
Der Kick-off bildete damit einen wichtigen Ausgangspunkt für die weitere Arbeit im Semester. Viele der angesprochenen Themen, Perspektiven und Fragestellungen flossen in die anschließende Recherche- und Entwurfsphase ein und prägten die Entwicklung der studentischen Projekte.
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Gedankenaustausch Vereine © Marlon Spellak

Gedankenaustausch Vereine © Marlon Spellak
